Am 28. April kamen im Kwartier 106 in Aachen zahlreiche regionale Akteurinnen und Akteure zu einem Austauschworkshop zur strategischen Abstimmung der Leuchtturmprojekte in der Region Aachen zusammen.
Im Mittelpunkt des Workshops stand die Frage, wie die benannten Leuchtturmprojekte noch stärker mit bestehenden regionalen Strukturen, Initiativen und Netzwerken verknüpft werden können. Ziel war es, gemeinsame Anknüpfungspunkte zu identifizieren, regionale Perspektiven zu bündeln und die Grundlage für eine abgestimmte Weiterentwicklung zu schaffen.
Nach einer Einführung in den strategischen Regionalentwicklungsprozess wurden die Leuchtturmprojekte vorgestellt und anschließend in Arbeitsgruppen diskutiert. Dabei brachten die Teilnehmenden ihre Einschätzungen, Erfahrungen und Ideen ein und zeigten auf, welche Potenziale sich für die Region Aachen ergeben.
Der Austausch machte deutlich: Die Leuchtturmprojekte bieten wichtige Impulse für die zukünftige Entwicklung der Region. Gleichzeitig ist eine enge Vernetzung zwischen Projekten, regionalen Akteurinnen und Akteuren sowie bestehenen Aktivitäten entscheidend, um ihre Wirkung für die Region bestmöglich zu entfalten.
Die Ergebnisse des Workshops fließen in die weitere Leuchtturmstudie Region Aachen ein und bilden damit eine wichtige Grundlage für die strategische Ausrichtung der regionalen Entwicklung.


Das Event wurde im Rahmen von RegioStrat (Förderung strategischer Regionalentwicklungskonzepte) des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen unterstützt.