06.07.2021

Wohnmonitor EMR – Fundament und Wände stehen bereits

Seit Anfang des Jahres arbeiten wir gemeinsam mit unseren euregionalen Projektpartner*innen daran das Indikatorenset für den Wohnmonitor final aufeinander abzustimmen. Unterstützt werden wir hierbei durch das deutsch-niederländische Unternehmenskonsortium bestehend aus der Etil research group und der GeoDok GmbH. Als Resultat entsteht ein großes Portfolio an Indikatoren aus den Bereichen Demographie, Arbeitsmarkt, Wohnungsmarkt, Soziales, Infrastruktur sowie Nachhaltigkeit.

Bereits in den vergangenen Monaten haben wir diverse Indikatoren zusammengetragen, die der Wohnmonitor zusammenfassen und veranschaulichen wird. Hierbei haben wir uns gefragt, welche Daten für eine Wohnungsmarktbeobachtung üblicherweise von Interesse sind und welche darüberhinaus noch ergänzt werden könnten.

Dieses Portfolio haben wir nun detailliert aufbereitet und arbeiten zur Zeit an der Fertigstellung der grenzüberschreitenden Harmonisierung für die euregionale Datenbank. Zudem identifizieren wir bereits jetzt zu einem frühen Zeitpunkt weitere wichtige Indikatoren, die zukünftig für den Gebrauch und die Nutzung unseres Wohnmonitors nützlich erscheinen. Wir werden unsere „Potentials to grows“ sammeln und uns bemühen den Wohnonitor dynamisch und nachfrageorientiert weiterzuentwickeln.

Um den Vorgang lebhaft zu dokumentieren, bedienen wir uns der Metapher des Hausbaus. Wir errichten den Wohnmonitor und schaffen somit eine Innovation für die euregionale Wohnraumplanung. Unter seinem Dach möchten wir den Wohnstandort Euregio Maas-Rhein langfristig stärken.

Das Projekt „Wohnmonitor EMR“

Zu wenig Wohnraum, zu hohe Kauf- und Mietpreise, ein veralteter Wohnungsbestand und Fortzug –  die Problematik des Wohnungsmarktes macht auch vor der Euregio Maas-Rhein nicht Halt. Um den Wohnstandort rund um das Dreiländereck nachhaltig zu stärken, wurde das Interreg-Projekt „Euregionaler Wohnmonitor EMR“ gestartet. Demographische Trends, wohnungswirtschaftliche Entwicklungen und weitere Aspekte, die eng mit dem Thema Wohnen verknüpft sind, fasst der Wohnmonitor zu einer einheitlichen statistischen Datenbasis zusammen.  Somit ermöglicht er die grenzübergreifende Transparenz zu steigern und einer fortlaufenden Separierung der Wohnungsmärkte aktiv entgegen zu wirken. Lesen Sie hier mehr zum Projekt.

Ansprechpartner*in


Aktuelle Meldungen

Es geht wieder los! – kreativ geld verdienen 2026

11.03.2026
Weiterbildungsreihe „kreativ geld verdienen“ 2026 – Wissen für die Kulturpraxis Wie erreiche ich mein Publikum? Welche Fördermöglichkeiten gibt es für […]
mehr ...
v.l.n.r.: Dipl.-Phys. Axel Bauer, Rektor der FH Aachen Prof. Dr. Thomas Ritz und Prof. Dr. Frank Janser

Innovation, Resilienz und Hightech: Region Aachen bündelt Kräfte für mehr Sicherheit

11.03.2026
Die sicherheitspolitische Lage in Europa hat sich in den vergangenen Jahren spürbar verändert. Neben klassischen militärischen Risiken rücken Themen wie […]
mehr ...

digitalPIONEER 2026: Digitale Vorreiter*innen gesucht!

09.03.2026
Digitale Innovationen aus der Region sichtbar machen und Unternehmen für das Thema Digitalisierung sensibilisieren – das ist das Ziel der […]
mehr ...
(c) TEAM AG

Nacht der Unternehmen 2026 – Zwei Ausgaben, viele Karrierechancen!

09.03.2026
Der RAZV unterstützt 2026 wieder die Jobmesse „Nacht der Unternehmen“ und ist im Herbst mit zwei Messeständen dabei.
mehr ...

Up to Date in Sachen Wirtschaft und Arbeit, Strukturwandel, Kultur, Gesundheit, Klima und Euregio?

Mit unserem Newsletter kein Problem!