Wie gelingt der berufliche Wiedereinstieg nach der Elternzeit? Diese Frage stellen sich viele Mütter – und auch Väter. Antworten bietet das Job-Speed-Dating „Wer wird Mamas Chef*in?“ am Mittwoch, den 30. September 2026, von 9:30 bis 13:00 Uhr im Rheinischen Feuerwehrmuseum in Erkelenz.
Die Veranstaltung richtet sich an Eltern, die nach der Familienphase wieder ins Berufsleben einsteigen möchten, und bringt sie mit familienfreundlichen Arbeitgeber*innen aus dem Kreis Heinsberg zusammen – niedrigschwellig, praxisnah und mit Erfolg.
Wie gelingt der berufliche Wiedereinstieg nach der Familienphase?
Diese Frage beschäftigt viele Mütter und Väter, die nach der Familienphase wieder ins Berufsleben einsteigen möchten. Das Job-Speed-Dating „Wer wird Mamas Chef*in?“ zeigte am 30. September 2026 im Rheinischen Feuerwehrmuseum in Erkelenz, wie unkompliziert erste Kontakte zu potenziellen Arbeitgeber*innen entstehen können.
Über 70 Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, mit Unternehmen aus dem Kreis Heinsberg ins Gespräch zu kommen, berufliche Perspektiven zu entdecken und sich über konkrete Beschäftigungsmöglichkeiten zu informieren. Im Mittelpunkt stand dabei nicht die klassische Bewerbung, sondern das persönliche Kennenlernen.
In kurzen Gesprächsrunden konnten die Teilnehmenden direkt mit Vertreter*innen der regionalen Unternehmen sprechen, Fragen stellen und einen ersten Eindruck voneinander gewinnen. So entstand ein niedrigschwelliger und praxisnaher Austausch, bei dem beide Seiten herausfinden konnten, ob die jeweiligen Vorstellungen und Erwartungen zusammenpassen.

Regionale Unternehmen im direkten Austausch
Mit dabei waren:
- Altenpflegeheim Haus Assenmacher
- DVI Mobile
- EDEKA Plum
- EDEKA Hensges
- ene’t GmbH
- Integrationswerk
- Heinrichs-Gruppe
- Hermann-Josef-Krankenhaus Erkelenz
- Kreis Heinsberg
- Kreissparkasse Heinsberg
- St. Gereon Seniorendienste
- Volksbank im Rheinland eG
Die zahlreichen Gespräche machten deutlich, welchen Mehrwert persönliche Begegnungen für den beruflichen Wiedereinstieg bieten können. Die Teilnehmenden erhielten Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder und Beschäftigungsmöglichkeiten und konnten gleichzeitig ihre eigenen Stärken, Erfahrungen und Wünsche einbringen.
Auch für die Unternehmen bot das Format eine besondere Gelegenheit: Sie konnten potenzielle Mitarbeitende persönlich kennenlernen und ihre Arbeitsplätze sowie beruflichen Einstiegsmöglichkeiten vorstellen. Gerade für Menschen, die nach einer längeren Familienphase den Weg zurück in den Beruf suchen, kann ein persönliches Gespräch eine wichtige erste Brücke in die Arbeitswelt sein.

Gemeinsam für neue berufliche Perspektiven
Das Job-Speed-Dating „Wer wird Mamas Chef*in?“ wurde als gemeinsame Veranstaltung des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Region Aachen im RAZV, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Kreis Heinsberg mbH, der Agentur für Arbeit Aachen-Düren, des Jobcenters Kreis Heinsberg, der Stabsstelle Chancengleichheit für Frauen und Männer des Kreises Heinsberg, des Integrationswerks und des Rheinischen Feuerwehrmuseums Erkelenz durchgeführt.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen beteiligten Unternehmen und Institutionen sowie den zahlreichen Teilnehmenden für die offenen Gespräche, das Engagement und den gelungenen Austausch.
Die Veranstaltung hat gezeigt: Persönliche Begegnungen können neue Türen öffnen für Menschen, die nach der Familienphase beruflich neu durchstarten möchten, ebenso wie für Unternehmen, die engagierte Mitarbeitende suchen.
Über den Region Aachen Zweckverband (RAZV):
Der RAZV ist die regionale Entwicklungsgesellschaft der Stadt Aachen, der StädteRegion Aachen sowie der Kreise Düren, Euskirchen und Heinsberg. Hier wird die Zusammenarbeit der Partner organisiert und eine gemeinsame Strukturentwicklung für Wirtschaft, Fachkräfte, Gesundheitsversorgung und Kultur für die 1,3 Millionen Einwohner gestaltet. Als deutsche Region entwickelt und organisiert der RAZV gemeinsam mit den Partner*innen aus Belgien und den Niederlanden Projekte und Kooperationen in der Euregio Maas-Rhein. Zudem vertritt er regionale Interessen in überregionalen Projekten des Landes NRW.
