15.11.2024

Regio.NRW – Transformation

Mit dem Projektaufruf „Regio.NRW – Transformation“ fördert die Landesregierung die regionale Entwicklung und Transformation der Regionen in NRW aus Mitteln des EFRE.NRW 2021-2027.

Erfolgreiche regionale Strukturpolitik muss die geografische, wirtschaftliche und demografische Vielfalt der Regionen NRWs berücksichtigen. Mit seinem regionalökonomischen Ansatz setzt der Projektaufruf „Regio.NRW – Transformation“ hier an. Gesucht werden Projekte, die Strukturen zur regionalen Kooperation und Vernetzung stärken und u.a. durch Wissens- und Technologietransfer die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Regionen steigern.

©Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH

„Regio.NRW – Transformation“ (2. Einreichrunde) ist ein Projektaufruf unter Federführung des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.

 

Zielsetzung:

  • Unterstützung der Regionen bei ihrer Transformation und der Weiterentwicklung ihrer Stärken,
  • Gesucht werden regional wirksame Projekte, die Strukturen zur regionalen Kooperation und Vernetzung stärken, die durch Wissens- und Technologietransfer die Wettbewerbsfähigkeit und Innovationskraft der Regionen steigern und einen entscheidenden Beitrag dazu leisten, regionale Transformationsprozesse mit Blick auf die spezifischen Profile der Regionen erfolgreich zu gestalten.
  • Projektinhalte können etwa der Transfer von Wissen und innovativen Technologien aus Forschungseinrichtungen in die wirtschaftliche Anwendung in KMU, die Förderung von nachhaltigen Wirtschaftsformen wie der Circular Economy und die Förderung von Klimaneutralität oder Klimaanpassung auf regionaler Ebene sein.
  • Vorhaben sollen schwerpunktartig die vielfältigen regionalen Stärken und Potenziale der Regionen in NRW nutzen und darauf aufbauen.
  • Möglich sind auch Projekttypen, die an bestehende Aktivitäten anknüpfen und diese mit einem „Plus“ durch neue Beteiligte, neue Handlungsfelder oder neue Formate entscheidend erweitern und fortentwickeln. Ebenfalls möglich sind experimentelle Projekttypen, die nicht auf bestehende Stärken einer Region aufbauen, sondern als Modell- oder Pilotprojekte neue regionale Entwicklungschancen und Potenziale erschließen.
  • Um eine regionale Wirksamkeit sicherzustellen, sollen sich die Projekte auf eine Region von mindestens drei Kreisen bzw. kreisfreien Städten oder alternativ mindestens einer Million Einwohnerinnen und Einwohnern in NRW beziehen.

 

Antragsberechtigt sind:

  • Kommunen, kommunale Einrichtungen wie kommunale Wirtschaftsförderungen und regionale Entwicklungsorganisationen, Kammern, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Vereine, KMU

 

Förderquote:

  • bis zu maximal 90% der zuwendungsfähigen Ausgaben

 

Projektlaufzeit:

  • max. 36 Monate

 

Zuständige durchführende Stelle:

  • Innovationsförderagentur NRW unter dem Dach des Projektträgers Jülich (PtJ)

 

Fristen und Termine:

  • Einreichungsfrist ist der 31. Januar 2025
  • Digitale Beratungstage (fachlich-inhaltliche und fördertechnische Beratung im Tandem mit der Bezirksregierung) über ptj-regio.nrw@fz-juelich.de buchbar
  • Telefonische Sprechstunden: fachlich-inhaltliche Beratung zu Projektideen und –bewerbungen; Beratungshotline: +49 2461 61-84600; Sprechzeiten: Mo. und Die.: 13 bis 16 Uhr sowie Die., Mi. und Fr.: 9 bis 12 Uhr

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