Den Klimaschutz fördern – mit den richtigen Programmen!

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Den Klimaschutz fördern – mit den richtigen Programmen!

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Der Klimaschutzwettbewerb „EnergieSystemWandel.NRW“

Mit dem Klimaschutzwettbewerb „EnergieSystemWandel.NRW“ sucht das Land Nordrhein-Westfalen neue Ideen für das Energiesystem der Zukunft. Gegenstand des Wettbewerbs sind Vorhaben, die durch innovative Technologien zur Stärkung des Klimaschutzes sowie einer zukunftsorientierten Ausrichtung der Energiewirtschaft beitragen. Besonders der Transfer von der Forschung in die Praxis und das Innovationspotenzial speziell von kleinen und mittleren Unternehmen finden dabei große Beachtung. Die Antragsteller sind dazu aufgerufen, durch innovative Vorhaben CO2-Emissionen zu reduzieren und somit zu einer erfolgreichen Umsetzung der Energiewende beizutragen.

Die zweite Einreichfrist endet am 17. Dezember 2018. Informationen zum Wettbewerbsaufruf finden Sie hier: https://www.leitmarktagentur.nrw/klimaschutz/energiesystemwandel.

 

Klima schützen und Kommunen fördern – Die Kommunalrichtlinie

Kommunen sind wichtige Träger des Klimaschutzes. Die Kommunalrichtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten unterstützt seit 2008 Kommunen bei der Umsetzung strategischer und investiver Projekte. Das Förderprogramm richtet sich dabei an soziale, kulturelle und öffentliche Einrichtungen – und hilft zum Beispiel bei der Umrüstung von Sporthallen, Kindergärten und Schulen auf LED sowie der Errichtung von öffentlichen Mobilitätsstationen.

Das Antragsfenster der erweiterten Richtlinie mit noch mehr Handlungsmöglichkeiten ist jetzt geöffnet: Bis zum 30. September können Förderanträge beim Projektträger Jülich eingereicht werden. Das Wichtigste zu den Einstiegsberatungen, Energiesparmodellen und Starterpaketen unter: https://www.klimaschutz.de/kommunalrichtlinie.

 

Eigene Lademöglichkeit für zu Hause oder den Betrieb? Erhalten Sie Unterstützung!

Seit Oktober 2017 fördert die Landesregierung Nordrhein-Westfalen Ladesäulen mit einer Ladeleistung von mindestens 11 Kilowatt (kW) und maximal 22 kW und trägt dabei bis zu 50% der Kosten für Hauseigentümer und Betriebe. Hier erfahren Sie mehr: https://www.elektromobilitaet.nrw.de/fileadmin/Daten/Download_Dokumente/Flyer_progres.nrw_Elektro-Ladestation.pdf.

Mit einer Vielzahl an Förderprogrammen stellen das Land Nordrhein-Westfalen, der Bund und die Europäische Union den kleinen, mittleren und großen Unternehmen Mittel zur Verfügung, um den Einstieg in die Elektromobilität zu erleichtern. Die Europäische Union fördert im Rahmen des EFRE NRW 2014-2020 Programms „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung“ unter anderem Lösungen für die Elektromobilität in Form verschiedener Wettbewerbe (Leitmarktwettbewerbe und Klimaschutzwettbewerbe). Weitere Informationen, etwa zur Förderung des Ausbaus von öffentlich zugänglicher oder nicht-öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur sowie der Anschaffung von Elektrofahrzeugen wie Elektrobussen finden Sie unter: https://www.elektromobilitaet.nrw.de/unternehmen/foerderprogramme/.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle fördert im Rahmen der Kleinserien-Richtlinie Investitionen in Elektro-Lastenfahrräder und -anhänger mit elektrischer Antriebsunterstützung für den fahrradgebundenen Lastenverkehr. Bis zu 30% der Anschaffungskosten können hierbei übernommen werden:  http://www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Kleinserien_Klimaschutzprodukte/Schwerlastenfahrraeder/schwerlastenfahrraeder_node.html.

 

BMVI fördert Elektromobilitätskonzepte und Ladeinfrastruktur in Kommunen

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) unterstützt Kommunen bei der Anschaffung von Elektrofahrzeugen und der zugehörigen Ladeinfrastruktur. Gefördert werden kommunale Flotten und Fahrzeuge, die in einem kommunalen Zusammenhang zum Einsatz kommen. Mit einem weiteren Aufruf werden Mittel für die Erstellung von anwendungsorientierten, kommunalen Elektromobilitätskonzepten bereitgestellt.

Die Gesamtkoordination der Fördermaßnahmen übernimmt die Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW). Die Umsetzung erfolgt durch den Projektträger Jülich (PtJ). Förderanträge für beide Aufrufe können bis zum 31. August 2018 eingereicht werden. Weitere Informationen und alle relevanten Unterlagen für die Projektanträge finden Sie auf der Website von NOW: https://www.now-gmbh.de/de/bundesfoerderung-elektromobilitaet-vor-ort/foerderrichtlinie.

 

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