Ressourcenenffizientes Bauen

Wie die Bauwirtschaft zum Klimaschutz beitragen kann, wurde bei der Veranstaltung „Potenziale der zirkulären Wertschöpfung am Beispiel Bauen“ am 9. November 2018 im Eurogress Aachen diskutiert. Betrachtet man den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes und berücksichtigt recycelbare Materialien, bietet sich die Chance ein hohes Klimaschutzpotenzial auszuschöpfen.

Auch im Zuge der Digitalisierung eröffnen sich neue Möglichkeiten,  zum Beispiel  die Speicherung von Informationen über verwendete Baustoffe in Gebäuden, wie Christoph Dammermann (Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie) in seinem Vortrag aufzeigte.  

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Veranstaltung tauschten sich darüber aus wie Hindernisse bei der Umsetzung von innovativen Bauvorhaben bewältigt werden können. Insbesondere die Bedeutung von Bauvorhaben im öffentlichen Raum wurde diskutiert. Hier zeigte sich, dass Rahmenbedingungen, wie haushaltsrechtliche Voraussetzungen oft die größte Hürde darstellen.

Bei der abschließenden Diskussionsrunde wurde deutlich, dass der Prozess Bauen durch die Vernetzung der unterschiedlichen Akteure nachhaltiger gestaltet werden kann. Der Region  Aachen Zweckverband plant daher den Austausch durch Folgeveranstaltungen zu intensivieren.

 

Impressionen der Veranstaltung

(nachstehende Fotos: ©KlimaExpo.NRW)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Diskussionsrunde mit den Referenten (v.l.n.r: Dr. Andreas Coenen - Landrat, Kreis Viersen, Klaus Dosch - Leiter Faktor-X-Agentur der Indeland GmbH, Dr. Wiebke Borgers - Moderation, Walter Feeß - Träger des Deutschen Umweltpreises, geschäftsführer bei Heinrich Feeß GmbH & Co. KG)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Workshop „Was brauchen Kommunalvertreter für die Umsetzung zirkulärer Wertschöpfung im Städtebau?“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Präsentation der Ergebnisse aus dem Workshop „Regionale Ressourcenwende in der Bauwirtschaft – Erkenntnisse der IRR, Chancen für die Region“ durch Herrn Klaus Dosch

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