Verbesserte Karrierechancen für junge Menschen

Die berufliche Förderung junger Menschen nimmt in der Politik des Landes Nordrhein-Westfalen einen besonderen Stellenwert ein: Mehr als 33 Prozent der zur Verfügung stehenden Mittel aus dem ESF NRW fließen in der Förderphase 2014 bis 2020 in Maßnahmen, die junge Menschen auf ihrem Weg in den Arbeitsmarkt unterstützen. Denn ein guter Start ins Berufsleben ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für gute Karrierechancen und eine positive Zukunftsperspektive.

 

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Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)

Als erstes Bundesland entwickelte NRW ein landesweit einheitliches Übergangssystem von der Schule in die berufliche Ausbildung. Ziel ist es, für junge Menschen bereits vor dem Schulabschluss eine Perspektive zu schaffen und Jugendliche mit Unterstützungsbedarf individuell zu fördern.

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Ausbildungsprogramm NRW

Das "Ausbildungsprogramm NRW" stellt künftig rund 1.000 zusätzliche Ausbildungsplätze jährlich bereit. Teilnehmende Betriebe erhalten einen Zuschuss zur Ausbildungsvergütung.

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Das neue Werkstattjahr

Das Berufsvorbereitungsprogramm im Übergang Schule-Beruf verbindet berufliche Qualifizierung mit betrieblichen Praxisphasen. Es richtet sich an noch nicht ausbildungsreife Jugendliche, um sie auf eine betriebliche Berufsausbildung vorzubereiten.

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Jugend in Arbeit +

Ziel des Förderprogramms ist es, junge Menschen, die sich mit dem Jobeinstieg besonders schwer tun, in eine passgenaue Beschäftigung zu vermitteln und ihnen wertvolle Berufserfahrung zu ermöglichen.

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Teilzeitberufsausbildung - Einstieg begleiten - Perspektiven öffnen (TEP)

Das Programm bietet jungen Eltern oder Menschen, die Angehörige pflegen, die Möglichkeit, Familie und Ausbildung zu vereinbaren. Sie erhalten Hilfe bei der Suche nach einem betrieblichen Teilzeit-Ausbildungsplatz.

Region Aachen
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