Projektbüros für Zukunftscampus Berufliche Bildung

Aufruf REVIER.GESTALTEN

Der Projektaufruf REVIER.GESTALTEN verfolgt das Ziel, das Rheinische Revier als zukunftsfähigen Energie- und Industriestandort weiterzuentwickeln und die Kompetenzen der Region in allen Zukunftsfeldern auszugestalten.

Einer der neuen Fördergegenstände der dritten Einreichungsrunde im Zukunftsfeld „Innovation und Bildung“ (Förderschwerpunkt: Innovative Bildung und Fachkräftesicherung) sind die Projektbüros für Zukunftscampus Berufliche Bildung.

Ziele des „Zukunftscampus Berufliche Bildung“

Der „Zukunftscampus Berufliche Bildung“ soll Lernorte der Beruflichen Bildung – wie z. B. die Bildungszentren der Wirtschaft, berufsbildende Schulen – und Hochschulen im Rheinischen Revier verzahnen. Ein Zukunftscampus als innovatives Bildungszentrum bündelt Synergien zwischen beruflicher Ausbildung, Fort- und Weiterbildung und Studium, schafft neue gemeinsame, bedarfsgerechte und passgenaue Bildungsangebote und befördert die Durchlässigkeit, den Austausch und Wissenstransfer zwischen akademischer und beruflicher Bildung sowie betrieblicher Praxis.

Ziel der Projektbüros

Die Projektbüros entwickeln Umsetzungskonzepte für die Etablierung des Zukunftscampus.

Gegenstand der Förderung

… sind konsumtive Maßnahmen. Unterstützt wird die Einrichtung von Projektbüros zur Entwicklung von Umsetzungskonzepten im Rahmen von Machbarkeitsstudien für „Zukunftscampus Berufliche Bildung“, die insb. Folgendes leisten:

  • Verbindliche Beteiligung von projektrelevanten Akteurinnen und Akteuren (Gebietskörperschaften, überbetriebliche Bildungseinrichtungen, Berufskollegs, (Fach-) Hochschulen und Universitäten, Kammern, Betriebe/Unternehmen),
  • Vorstellung der inhaltlich-fachlichen Ausrichtung des „Zukunftscampus Berufliche Bildung“ – auf Basis vorhandener Infrastrukturen und Akteurinnen und Akteure sowie neuer oder sich verändernder Handlungsfelder wirtschaftlicher Entwicklung und ökologischer sowie sozialer Herausforderungen im RR,
  • Entwicklung von geeigneten, bedarfsgerechten und passgenauen Bildungsangeboten und/oder fachpraktischer Unterweisung (insbes. in Form von Lehrkonzepten) inklusive digitalisierter Formate,
  • Arbeits- und Zeitplanung für die Umsetzung,
  • Geprüfte Verfügbarkeit eines oder mehrerer Standorte in der Region,
  • Finanzierungsplan und geprüfte Machbarkeit (u.a. inkl. möglicher Ko-Finanzierung,
  • beilhilferechtlicher Anforderungen und Nachhaltigkeit der Finanzierung).

Einreichungsfrist: 29.07.22

Bei Rückfragen wenden Sie sich an das Referat für berufliche Ausbildung (II A 5), Dr. Jennifer Neubauer (Jennifer.neubauer@mags.nrw.de)

Weitere Infos finden Sie im Projektaufruf REVIER.GESTALTEN unter „Downloads“ (S. 55-56).

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